Horse Equipment

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DIE ENTSTEHUNG DES "SCHUTZGURTES"

Das Ziel eines jeden Reiters ist es, im perfekten Einklang mit seinem Pferd zu sein. Durch den richtigen Einsatz der Beine, des Oberkörpers und der Verlagerung des eigenen Gewichtes, das Pferd dazu zu bringen, sich leicht und geschmeidig zu bewegen.

Dieses Ziel erreicht man durch ausdauerndes Training, unter Beobachtung des Reitlehrers, der uns immer wieder auf die eigenen Fehler unserer Reitweise hinweist.

Stets muss man sich die wichtigsten Anhaltspunkte des Reitens vor Augen halten: der Fußballen muss ruhig auf dem Steigbügel aufliegen, der Absatz nach unten zeigen, wobei die Fußspitze leicht nach außen gedreht wird. Nur so liegt das Bein perfekt am Pferdekörper an.

Dies alles in’s Praktische umzusetzen ist aber nicht immer ganz einfach, vor allem ist es eine Frage der Zeit und Übung, sich eine einigermaßen annehmbare Reittechnik anzueignen. So kommt es vor, dass gerade Anfänger die eigenen Bewegungen, sei es des Oberkörpers oder der Beine noch nicht im Griff haben.

Für viele Anfänger ist es besonders schwer, die richtige Position der Beine beizubehalten, wobei diese durch ständiges hin und hertreiben (mit oder ohne Sporen), sichtbare Abschürfungen am Pferdeleib verursachen.

Die Aufschürfungen der Haut bedeuten für unsere vierbeinigen Freunde Schmerzen und Unbehagen, abgesehen von der Tatsache, dass ein bereits verletztes Pferd nicht geritten werden sollte, um die Situation nicht noch mehr zu verschlimmern.

Vor allem betrifft es hier jene Pferde die etwas “hinten” sind oder auch die sogenannte “kalten Pferde”.

Bei diesen Pferden müssen die Beinhilfen energischer gegeben werden und viele Reiter, (um das gewünschte Resultat zu erreichen), verwenden dazu Sporen jeglicher Art.

Jedoch auch bei den sogenannten “warmen Pferden” die ja näher am Vollblutpferd liegen, präsentiert sich dieses Problem, da ihre Haut besonders sensibel ist.

 

 

DIE BESTEN SPRINGER BRAUCHEN DEN  "SCHUTZGURT" 

Micol Del Signore

Virginia Caruso